Das Zuschauermodell Der Psychoanalytischen Filmtheorie Und Des Neoformalismus Viktor Witte

ISBN: 9783638930598

Published: April 10th 2008

Paperback

40 pages


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Das Zuschauermodell Der Psychoanalytischen Filmtheorie Und Des Neoformalismus  by  Viktor Witte

Das Zuschauermodell Der Psychoanalytischen Filmtheorie Und Des Neoformalismus by Viktor Witte
April 10th 2008 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, ZIP | 40 pages | ISBN: 9783638930598 | 6.28 Mb

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Richtungen der Filmtheorie - die neoformalistische, kognitive TheorieMoreStudienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Richtungen der Filmtheorie - die neoformalistische, kognitive Theorie einerseits und die poststrukturalistisch-psychoanalytische Theorie andererseits - bieten zwei stark divergierende Beschreibungen des Filmzuschauers., schreibt Stephen Lowry in seinem Aufsatz Film-Wahrnehmung-Subjekt.

Diese zwei unterschiedlichen Modelle der Interaktion von Film und Filmzuschauer sollen in der folgenden Arbeit aufgezeigt werden. Als Grundlage zum Verstandnis der Rolle des Zuschauers in der psychoanalytischen Filmtheorie, die sich unter anderem auf die psychoanalytischen Schriften Freuds und Lacans beruft, soll hierbei Christian Metz Buch Der imaginare Signifikant.

Psychoanalyse und Kino. von 1977 dienen. Fur die Darstellung des Zuschauermodells in der neoformalistischen Filmtheorie, die theoriehistorisch gesehen auf die psychoanalytische Filmtheorie folgt und sich selbst als Reaktion auf diese versteht, orientiert sich diese Arbeit an David Bordwells Buch Narration in the Fiction Film. aus dem Jahre 1988. Der wesentliche Unterschied beider Theorien in der Modellierung des Verhaltnisses von Film und Zuschauer besteht darin, dass die psychoanalytische Theorie davon ausgeht, dass sich der Film den Zuschauer unterwirft. Sie beschreibt folglich einen passiven Zuschauer, der durch unbewusste Faktoren determiniert ist.

Nach neoformalistischer Definition hingegen konstruiert der Zuschauer durch seinen aktiven Kognitionsprozess den Film. Um diese Tatsache zu belegen, werden im Folgenden beide Modelle dargestellt, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass es der Umfang dieser Arbeit nicht gestattet, auf alle Details der genannten Theorien einzugehen, sondern sie sich auf die wesentlichen Punkte beschranken muss.

Wahrend der Darstellung wird bewusst auf eine Kommentierung oder gar Wertung verzichtet.



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